1903

Gründung der Wehr am 15. Dezember 1903. Die Ausrüstungsgegenstände, eine fahrbare Leiter, ein Schlauchwagen und ein Spritzenwagen, die allesamt von Hand gezogen werden mussten, wurden von der Gemeinde Niederursel zur Verfügung gestellt.

1910

Eingemeindung von Niederursel nach Frankfurt, die Freiwillige Feuerwehr wurde der Branddirektion unterstellt. Die Ausrüstungsgegenstände wurden der Stadt Frankfurt als Eigentum übergeben.
 

                       Erstes Foto der Feuerwehr Niederursel (1913)
Hintere Reihe:
Heinrich Heimberger, Karl Weber, Johannes Wentzel, Moritz Kiefer, Wilhelm Hess,   Heinrich Schuck,Leonhard Greiff, Alfred Stöppler 

Mitte:

Philipp Wentzel, Heinrich Wentzel, Philipp Greif, Karl Dröser, Heinrich Himmelreich, Bernhard Schott, Ludwig Petermann, Georg Röding

Sitzend:

August Kitz, Adam Greiff, Heinrich Ullrich, Georg
Pfeiffer, Karl Lenz, Heinrich Röding. Liegend:
Wilhelm Bechtold, Leopold Grünebaum (Hornisten)

 

1922

Aufruf an alle Einwohner des Stadt-bezirkes Niederursel, bedingt durch die schlechte finanzielle Lage der Stadt, die Wehr durch Beitritt, sei es als aktives oder passives Mitglied, oder durch Zeichnen eines jährlichen Betrages, bei der Neube-schaffung von Bekleidungs- und Ausrüstungsgegenständen zu unter-stützen.

1925

Nach sieben Jahren ohne Alarmierung wurde die Wehr in diesem Jahr zu 4 Bränden alarmiert. Die Wehr erhielt zum ersten Mal von der Stadt eine Prämie von 75 Mark für die beste Leistung bei der Alarmübung.
 

 

 

 

 

                     Jubiläumsfoto 1928

Leiter von oben:
Andreas Himmelreich, Phillip Himmelreich, Wilhelm Ruppel, Fritz Schmidt
Obere Reihe v. l.:
Jakob Wentzel, Georg Ruppel, Adolf Ulrich, Adam Zinkhan, Alfred Stöppler, Georg Roeling, Willy Droeser, Georg Hamm, Georg Klobetanz (mit Strahlrohr), Georg Wentzel, Phillip Bechtold
2. Reihe v. l.:
Heinrich Wentzel, Heinrich Rouge, Heinrich Schmidt, Heinrich Nickel, Fritz Wentzel, Heinrich Ruppel, Leonhard Greiff, Karl Lenz, Rudolf Walter, Heinrich Schuch, Phillip Wentzel, Fritz Greiff, Bernhard Schott
3. Reihe v. l.:
Willy Wentzel, Lorenz Ruppel, Georg Pfeiffer, Karl Wentzel, Jakob Greiff, Ludwig Petermann, Wilhelm Hahn, Heinrich Himmelreich, Karl Droeser, Johannes Metzger, Adam Greiff, Heinrich Wentzel, Phillip Greiff, Heinrich Ulrich, Andreas Schmarr, Wilhelm Hess,
an der Haspel:
Karl Hess, Wilhelm Bechtold (Hornisten)

1931

Am 16. November erhielt dann die Wehr, zur Freude Aller, endlich eine Motorspritze, die sich in den kommenden Jahren, zusammen mit dem Schlauchwagen, noch als große Hilfe erweisen wird.

 

1933 

Im März des Jahres 1933 mussten wir wegen politischer Unruhen, zur Sicherheit
unserer Geräte und Schläuche, in unserem Spritzenhaus eine Wache stellen.
 

 

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